Mittlerweile hab ich mich ganz gut eingelebt in Utrecht. Komisch, wie einem nach nur einer Woche vorkommt, als wär man schon seit 3 Monaten hier.
Die Uni-Kurse sind teils interessant (Fiction, Art, Cities - jeweils mit "European" davor) und teils... weniger (Lifestyles, English).
Die gute Nachricht: In drei Wochen endet auch der Montagskurs, das beschert mir dann für das kommende Monat ein vier-Tages-Wochenende. Nett.
Die schlechte Nachricht: gibts eigentlich nicht. Dafür gefällt es mir hier zu gut. Für die Daheimgebliebenen mag das also doch eine schlechte Nachricht sein.
Abgesehen von Studieren und Rad fahren (und natürlich SCHLAFEN) hab ich die meiste Zeit bisher vermutlich mit Essen verbracht. Gevulde Koegen (danke Susanne, ja, ich bin süchtig) sind zum niederknien, eine Packung hat heiße 2000 Kalorien, was mich nicht davon abhält, sie an einem Tag zu essen. Unheimlich gut, wirklich. Ansonsten jeden Sonntag flat-dinner (das ganze Studentenheim kocht gemeinsam) und sonst kochen mit meinen Studienkolleginnen. Ich hoff das Radfahren hier ist ein adäquater ausgleich...
Resüme nach einer Woche: viele nette Menschen, noch mehr Räder und eine Windmühle. Was will Mensch mehr?
Donnerstag, 5. Februar 2009
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mensch kann sich da schon was vorstellen ... ;)
AntwortenLöschenIch bin süchtig nach diesen Haribo Color-Rado geworden...
AntwortenLöschenin sachen sucht auch nicht vergessen: vla. perfekte hangover-nahrung, ein liter geht runter wie nichts.
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