Ein kurzer chronologischer Abriss der erwähnenswerten Ereignisse der letzten Woche:
Riesen-Mega-Urarg-Party in unserem Studentenheim am Samstag. Geschätze 80 Gäste (gefühlte 750). Insgesamt vermutlich 40.000 neue Facebook-Verlinkungen (meine Theorie ist ja, dass das der Grund ist, wieso die Leute hier überhaupt aus dem Haus gehen. Und vice versa erläutert sich hiermit auch wieso ich keine Tags hab). Erfreulich: eine eigene Sangria-Bar, viele verkleidete Menschen, ein eigener Coffeeshop.
Weniger erfreulich, Sonntag Früh. Nicht nur aufgrund halbvolle-Bierdosen-ausleeren-Becher-aufklauben-aufwaschen sondern eher, weil Mitbewohnerin Laura davon aufgewacht ist, dass jemand in ihrem Zimmer war um ihre Geldbörse mitzunehmen. Jaja, ganz recht, ein Einbruch. Nicht der erste, vermutlich nicht der letzte. Ihr Schock ist groß, wir alle sind sauer, dass SSH bis dahin noch immer nicht das Fenster repariert hatte, durch das der Einbrecher vermutlich gekommen ist (möglicherweise übrigens über die Geländer, die die Bauarbeiter vor unsere Fenster gestellt haben).
Wieder erfreulich: Montags-Mädchen-Sport. Irgendwie müssen die Stroopwafels ja wieder runter. Also ab jetzt Fußballspielen im Park. Viel laufen, viel lachen, wenig treffen. Trotzdem fein.
SSH wurde der Kampf angesagt. Privat-Anwältin Maria hat ein bitterböses (und trotzdem stilistisch wunderbares) Mail an die Masters of Evil aufgesetzt. Neugierig bin ich, ob da was zurückkommt.
Ich bin übrigens berühmt. Endlich schreib mal nicht ich über Leute sondern Leute über mich. HIER nachzulesen. Copyright rip.
Das wars mal wieder. Ich muss mich ohnehin wichtigen Dingen wie dem UNESCO-Weltkulturerbe, meiner BAKK-Arbeit und dem Mittagessen widmen. Vielleicht nehm ich mir dann auch mal ein Herz und wink den Bauarbeitern die mir beim Schreiben über die Schulter kucken.
Mittwoch, 4. März 2009
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